Unsere Geschichte
Zwischen 2003 und 2005 beschlossen im Rahmen eines pädagogischen Projekts mit dem Titel „Mit den fünf Sinnen lernen“ beschlossen Doris Buchard, Janie Luisier (Lehrerinnen) sowie Alexandra Hugo und Anne-Claude Luisier (Lehrende und Forscherinnen an der HES-SO Wallis), im Rahmen eines pädagogischen Projekts mit dem Titel „5 Sinne zum Lernen“ neue Wege in der Gesundheitsförderung zu beschreiten. Dazu entwickelten sie einen sensorischen Ansatz, bei dem der Genuss im Mittelpunkt des Lernens und des Essens steht.
An diesem Projekt sind etwa zehn Lehrkräfte vom ersten Kindergartenjahr bis zur sechsten Grundschulklasse beteiligt, das sind mehr als 200 Kinder im Alter von … Das Interesse der Lehrkräfte, die Begeisterung der Kinder sowie der „Prix santé-entreprise 2005“ der Schweizer Sektion der Europäischen Vereinigung zur Gesundheitsförderung (A.E.P.S.) unterstreichen den wissenschaftlichen und pädagogischen Wert des Ansatzes.
Entstehung von Senso5
Senso5 wird zu einem kantonalen Projekt mit dem Ziel, didaktische Materialien für alle Walliser Schulklassen zu entwickeln und die Auswirkungen dieser Ernährungserziehung auf die Kinder zu bewerten. Der Walliser Staatsrat beschließt, die Entwicklung dieses Projekts fünf Jahre lang finanziell zu unterstützen.
Anerkennung
Das Walliser Bildungsamt hat das Senso5-Unterrichtsmaterial als offizielles Mittel für die Ernährungserziehung anerkannt. Dieses Material wird von der interkantonalen Kommission für Unterrichtsmaterialien der CIIP für die gesamte Westschweiz empfohlen.

Und die Geschichte geht weiter…
Im Jahr 2012 wurde der abschließende wissenschaftliche Bericht, der Abschlussbericht des Projekts und dessen Bewertung vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin in Lausanne bestätigt. Ein Abenteuer geht zu Ende. Die Geschichte hingegen geht weiter. Im Jahr 2012 wurde die Stiftung Senso5 gegründet.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2012 hat die Stiftung Senso5 ihr Credo „Lernen mit den 5 Sinnen“ durch zahlreiche Projekte, Schulungen, Vorträge und Kongresse stets mit Leben erfüllt.
Das Bestreben der Stiftung, verschiedene Zielgruppen durch ein praxisorientiertes Forschungsprojekt mit dem Titel „Ernährung, Selbstständigkeit und Lebensqualität bei Senioren“ zu erreichen, begann im Jahr 2013. Durch die Einführung praktischer Instrumente in Pflegeheimen und anderen Partnerinstitutionen zielt dieses Projekt einerseits darauf ab, die Gesundheit von Senioren so lange wie möglich zu erhalten, und andererseits die Lebensqualität zu gewährleisten, die für die Aufrechterhaltung ihrer Selbstständigkeit notwendig ist. Die Freude am Essen spielt eine wesentliche Rolle für die Erhaltung der Gesundheit und ist ein zentraler Bestandteil dieses Projekts.
Im Laufe unserer Geschichte und unserer Aktivitäten fördern wir eine gesunde Beziehung zum Essen, die Bedeutung der Freude am Essen sowie die Neugier auf die Welt der Ernährung.